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Was will man machen. Über Docker geht es ja auch. Vielleicht mache ich mir noch mal die Arbeit. Bin da aber noch unentschlossen.
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Ist schade das Synology Fremden Paketen nicht mehr zulässt
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Information TS3 Server auf DSM 7.x
Geschrieben von: admin - 12-02-2021, 08:11 PM - Forum: Aktuelles - Antworten (1)

Vorweg.. ja, es ist möglich den TS3 Server auf einem Synology DSM 7.x als Paket zu installieren.
Nach diversen Überlegungen und praktischen Anläufen wie man Pakete als 3rd Party mit root Rechten starten kann,
ist in mir eine Idee herangereift die letztlich innerhalb von 2 Tagen zum Erfolg geführt hatte.

Die Steuerung für den Start/Stop Vorgang findet allerdings nicht mehr über das Paketzentrum selbst statt, was wie man mittlerweise weiß nicht mehr für 3rd Party Pakete wirklich geeignet ist, wenn man root Rechte benötigt, sondern über den Aufgabenplaner mittels 3 manuell angelegten Scripten.

Der Vorteil hierbei ist, das die Rechtevergabe steuerbar ist und auch root kann einfach genutzt werden.

Des weiteren ist es möglich, das Superadmin Kennwort oder auch Querryadmin Passwort vorab festzulegen oder auch im Nachgang zu ändern indem man die Scripte anpasst.

Ebenso kann durch kopieren der erforderlichen Dateien in das spk Verzeichnis der eigene Server importiert und gestartet werden. Die Daten für manuelle Migration sind ..

Ordner: files,logs
Dateien: ts3server.ini, ts3server.sqlitedb

Insgesamt ist der Aufwand hierbei nicht sonderlich umfangreich und schnell erledigt.

Fangen wir an..

Zunächst öffnen wir den Aufgabenplaner und erstellen die 3 Scripte.
Dazu wechseln wir auf Erstellen > Geplante Aufgabe > Benutzerdifiniertes Script

Script1
Unter dem Reiter Allgemein vergeben wir jeweils einen eindeutigen Namen Einmal Start TS3 und stellen als Benutzer root ein.
.png   TS3Server2.png (Größe: 4.96 KB / Downloads: 62)
Der Reiter Zeitplanung können wir ignorieren
Unter dem Reiter Aufgabeneinstellungen tragen wir im Feld Befehle folgendes ein.

Code:
bash /usr/local/packages/@appstore/TS3Server_x64/ts3server_first_run.sh

   

Script2
Unter dem Reiter Allgemein vergeben wir jeweils einen eindeutigen Namen TS3 Server Start und stellen als Benutzer root ein.
.png   TS3Server4.png (Größe: 5.02 KB / Downloads: 61)
Der Reiter Zeitplanung können wir wieder ignorieren
Unter dem Reiter Aufgabeneinstellungen tragen wir im Feld Befehle folgendes ein.
Code:
bash /usr/local/packages/@appstore/TS3Server_x64/ts3server_startscript.sh start license_accepted=1 inifile=ts3server.ini

   

Script3
Unter dem Reiter Allgemein vergeben wir jeweils einen eindeutigen Namen TS3 Server Stop und stellen als Benutzer root ein.
.png   TS3Server6.png (Größe: 5.02 KB / Downloads: 61)
Der Reiter Zeitplanung können wir nochmals ignorieren
Unter dem Reiter Aufgabeneinstellungen tragen wir im Feld Befehle folgendes ein.
Code:
bash /usr/local/packages/@appstore/TS3Server_x64/ts3server_startscript.sh stop

   

Das sollte letztlich nun so aussehen:
   

Nachdem die Scripte nun angelegt sind, wechseln wir im Aufgabenplaner auf den Reiter Einstellungen > Ordner auswählen und legen einen Ordner auf der Synology an in dem wir die Ausgaben der Scripte später einsehen können.    

Das ist besonders bei einer frischen Installation wichtig, damit wir an den Berechtigungsschlüssel kommen können.

Das Querryadmin Passwort hingegen kann jederzeit im Script2 mit dem zusätzlichen Eintrag serveradmin_password= neu gesetzt werden auch wenn der Server schon installiert ist.
Code:
bash /usr/local/packages/@appstore/TS3Server_x64/ts3server_startscript.sh start license_accepted=1 inifile=ts3server.ini [color=#E82A1F]serveradmin_password=meinpasswort[/color]

Nachdem nun alle 3 Scripte und der Ordner für die Ausgabe angelegt sind, machen wir das Häckchen vor den Scripten weg, da wir nicht wollen das diese zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch gestartet werden.

Nun installieren wir das entsprechende Paket.

.spk   TS3Server_x32.spk (Größe: 9.51 MB / Downloads: 1)  oder
.spk   TS3Server_x64.spk (Größe: 9.66 MB / Downloads: 2)

Nach der Installation starten wir nun einmalig das Script1 welches sich nach 5Sekunden selbst beendet. Damit wird der Server einmal gestartet und gestoppt.

Nun schauen wir unter dem Reiter Action > Ergebniss anzeigen im Ausgabefenster nach wie der erzeugte Berechtigungsschlüssel lautet. Dieser kann nun kopiert und somit im Zwischenspeicher abgelegt werden.    

Ab jetzt kann der Server mit den beiden Scripten Script2 und Script3 gestartet und gestoppt werden.

Ich würde mich freuen wenn es hierzu Rückmeldungen geben würde.

Viel Erfolg - Der Admin

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  [Info] Java
Geschrieben von: admin - 10-18-2021, 04:55 PM - Forum: Aktuelles - Antworten (1)

Damit Java und damit auch der PaperMC Server wieder läuft habe ich es nun per Hand nachinstalliert.

Damit das funktioniert wurde von mir zunächst der Java Instaler komplett entfernt.



Schritt 1

Dazu entfernt man durch eine manuelle Deinstallation über das PaketCenter das komplette Verzeichnis

Java Installer unter /var/packages/.. gefolgt von einem Neustart des Systems.



Wenn es sich nicht mehr wie bei mir deinstallieren lässet kann man es auch manuell löschen.



Schritt 2

Dann besorgt man sich eine passende Version für sein System von z.B. ..

https://www.oracle.com/java/technologies...ds/#java16



oder man nutzt einen Download wie diesen in einer Putty Session ..



Code:
wget --no-check-certificate -c --header "Cookie: oraclelicense=accept-securebackup-cookie" https://download.oracle.com/otn-pub/java/jdk/16.0.2+7/d4a915d82b4c4fbb9bde534da945d746/jdk-16.0.2_linux-x64_bin.tar.gz


(gefunden unter https://www.javahelps.com/2021/03/instal...linux.html)



Dazu öffnet man zunächst eine administrativ gestartete Putty Session und wechselt in einen Ordner seiner Wahl wo das Paket runtergeladen werden soll. Ich nutze hierzu den Ordner /volume1/public



Nach dem Download entpackt man das gepackte Verzeichnis mit dem Befehl

Code:
sudo tar -xvzf jdk-16.0.2_linux-x64_bin.tar.gz


Soweit sogut..



Schritt 3

Nun verschieben wir das ausgepackte Verzeichnis an den Ort wo Java auch hingehört.



Da der Java Installer den Pfad unter /usr/local/java in der /etc/profile Datei angegeben hatte,

verschiebe ich es ebenso dahin. Das habe ich schnell mit WinSCP gemacht.



Da der Ordner jdk-16.0.2 nun unter /usr/local/java/jdk-16.0.2 kopiert bzw. verschoben wurde

müssen wir nun noch in der /etc/profile Datei die Einträge anpassen.



Schritt4

Dazu edetire ich die Datei und ändere die Pfade entsprechend ab. Das Egebnis sieht dann so aus ..



Code:
#/etc/profile: system-wide .profile file for ash.

umask 022

PATH=/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/usr/syno/sbin:/usr/syno/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/local/java/jdk-16.0.2/bin
export PATH

PGDATA=/var/services/pgsql
export PGDATA

TERMINFO=/usr/share/terminfo
export TERMINFO

TERM=${TERM:-cons25}
export TERM

PAGER=more
export PAGER

export LC_ALL=en_US.utf8
export LANG=en_US.utf8

PS1="`hostname`> "

alias dir="ls -al"
alias ll="ls -la"

ulimit -c unlimited

if [ -f /etc.defaults/.bashrc_profile ]; then
    source /etc.defaults/.bashrc_profile
fi

JAVA_HOME=/usr/local/java/jdk-16.0.2

#export JAVA_HOME=/usr/local/java    # added by Java Installer
#export LANG=en_US.utf8              # added by Java Installer
########


Erste Änderung hier:

Code:
PATH=/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/usr/syno/sbin:/usr/syno/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/local/java/jdk-16.0.2/bin


Zweite Änderung hier:

Code:
JAVA_HOME=/usr/local/java/jdk-16.0.2


Die alten Java Einträge wurden von mir mit einer # für die Datei uninterpretierbar (zu Text) gemacht.



Schritt 5

Nun geben wir in der administrativ immer noch geöffneten Putty Konsole die folgenden Befehle ab, um das System über

die neue Version von Java zu informieren ..

Code:
sudo update-alternatives --install "/usr/bin/java" "java" "/usr/local/java/jdk-16.0.2/bin/java" 0
sudo update-alternatives --install "/usr/bin/javac" "javac" "/usr/local/java/jdk-16.0.2/bin/javac" 0
udo update-alternatives --set java /usr/local/java/jdk-16.0.2/bin/java
sudo update-alternatives --set javac /usr/local/java/jdk-16.0.2/bin/javac


Fertig! Nun geben wir in der Konsole noch ein reboot ein und warten darauf, dass das System neu startet.



Wer möchte kann nun über eine neue administrativ gestartete Putty Konsole einemal den Befehl ..

Code:
java -version


absetzen. Das Ergebnis sollte nun so aussehen:

Zitat:java version "16.0.2" 2021-07-20
Java™ SE Runtime Environment (build 16.0.2+7-67)
Java HotSpot™ 64-Bit Server VM (build 16.0.2+7-67, mixed mode, sharing)

Damit konnte ich den Paper Server neu starten und habe auch noch eine aktuelle Version von Java installiert.


Hinweis:
Das Paket welches ich zur Installation verwendet habe, ist passend für meine DS918+ gewählt.
Wer ein anderes System benutzt sollte zunächst gucken welches Java Paket für das System in Frage kommt.

Gruß - Der Admin

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  [Info] Java Instaler
Geschrieben von: admin - 10-18-2021, 01:14 PM - Forum: Aktuelles - Keine Antworten

Java Installer Aktualisierung hat die bestehende Installation nicht richtig abgeschlossen weil der neue Installer nur noch für die neue Firmware funktioniert. Eine alte Version scheint es zum download nicht zu geben. Damit funktioniert der Minecraft Server zur Zeit leider nicht mehr.

Langsam aber sicher wird das Firmware Update auf die 7.1 lästig wenn man auf der alten Version 6.2 bleiben will.

Der Admin

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  [Info] TS3 Server - Wie geht es weiter ..
Geschrieben von: admin - 08-29-2021, 05:39 PM - Forum: Aktuelles - Keine Antworten

Nachdem ich mich mit Synology per Mail ausgetauscht habe ist die Sache jetzt klar..


Zitat:Thanks for contacting Synology.

I'm sorry to tell you that there's no other method to run packages with root privilleges on DSM7. This restriction is set on DSM, and we can't remove it due to security concerns.


.. was soviel bedeutet das man für 3rd Party Pakete aus Sicherheitsgründen keine Möglichkeit sieht in irgendeiner Form mit root Rechten ausgeführt zu werden, was mich dazu bringt erstmal auf die Docker Lösung zu verweisen.

...

Bisher:
Nachdem es mir bisher gelungen ist herauszufinden wie man Pakete ändern muss um unter DSM 7.x installiert zu werden hindert mich nachwievor die Einschränkung der root Berechtigung das Paket nach der installation als DAEMON zu starten.

Das konnte ich umgehen und mittels Putty und root Rechten den Start durchführen. Der Server läuft so zwar, leider hat das nichts mehr mit der Paket installation zu tun. Hier müsste man sich einen komplett neuen Weg überlegen.

Aktuell:
Mir fehlt aktuell leider die Zeit und vor allem die Muße mich mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Ob es trotz dieser von Synology bewusst gemachten Einschränkung nochmal dazu kommen wird, kann ich aktuell noch nicht sagen.

Gruß - Der Admin

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